Eine Frage der Haltung

1. Hand-, haus und selbstgemacht

Wir machen selbst, was wir nur selber machen können. Vom Kirschen pflücken, über’s Tomaten einwecken, bis zum Spätzle hobeln – wir stellen die Zutaten unserer Gerichte selbst her, wo es nur geht.
Dort wo es mal nicht geht, bevorzugen wir Zulieferer, die sich der handwerklichen Produktion verschrieben haben.

2. Labels sind gut. Vertrauen ist besser

Wir lernen unsere Zulieferer gerne kennen. Das geht nur, wenn unsere Zutaten nicht um den halben Globus gereist sind.
Nicht jede glückliche Kuh trägt ein Biosiegel, daher geben wir keine Garantie darauf, dass all unsere Zutaten aus biologischer Landwirtschaft stammen. Heißt: Neben Produkten aus zertifizierten Bio-Betrieben, beziehen wir unsere Waren auch sehr gerne von nicht-zertifizierten kleineren Betrieben der Region, denen wir in Sachen Qualität und Haltung vertrauen.

3. Eine Frage der Haltung

Glückliche Eier von freilaufenden Hühnern.  Milch von entspannt auf Wiesen weidenden Kühen. Wenig, dafür gutes  Fleisch. Alles zu Preisen, von denen Bauer und Bäuerin leben können.

4. Was weg ist, ist weg

Wir vermeiden Reste. Ist am Ende des Tages die Auslage leer, dann ist das so. Lebensmittel sind zum essen da.


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